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Techniken
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- Klopftechnik
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Die Klopftechnik
Eine Symbiose aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (Akupunktur), Gestalttherapie (energetische Psychologie) und Kinesiologie (Lehre der Bewegung).Seit über 20 Jahren findet diese Methode in Amerika bereits auf allen Gebieten der Psychologie erfolgreich Anwendung. Der Urvater der Klopftechnik, Gary Craig, sowie dessen Lehrer Dr. Roger Callaghan erforschten die Wechselwirkung der o.g. Komponenten unermüdlich. Zunächst fanden sie Anwendung bei privaten Klienten in Einzelbehandlungen für alle Arten von emotionalen Blockaden: Ängste, Trauer, Wut, Sorgen, Stress, Traumata, Panik, Eifersucht, Selbstzweifel, Existenzängste, u.v.m.Nachdem die Erfolge so durchschlagend waren, erweiterten sie ihr Wirkungsfeld auf die Arbeit mit Kriegsveteranen. Es ist allgemein bekannt, welche schrecklichen Taten begangen und Traumata in Kriegen erlebt werden. Im Normalfall bleiben die Veteranen lebenslang gezeichnet bis hin zu emotionaler Verkrüppelung. Auch hier wurden bis Dato nie gesehene Erfolge erzielt. Auch in Katastrophengebieten konnte die Klopftechnik umgehend eingesetzt werden – die Leichtigkeit dieser Technik ermöglicht die schnelle Vermittlung und Umsetzung.Heute wird die Klopftechnik in Schulen, Unternehmen, beim Sport und in der Persönlichkeits-entwicklung eingesetzt.
Was macht diese Methode so erfolgreich? In den 70er Jahren gelang dem japanischen Wissenschaftler Dr. Hiroshi Motojamas der physikalische Nachweis von Akupunkturpunkten. Er berichtete insbesondere von Wechselwirkungen zwischen der Energie, die aus den Fingerspitzen kommt, und dem sie umgebenden elektrischen Feld. 1989 konnte Prof. Dr. Hartmut Heine, Anatomieprofessor und Leiter des Anatomischen Instituts der Universität Witten-Herdecke, ebenso das Vorhandensein von Akupunkturpunkten nachweisen, was eine Sensation in der medizinischen Fachwelt war. Nach dem Ansatz der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ist der Mensch als Abbild natürlicher Harmonie aufgespannt zwischen Himmel und Erde, zwischen den Polen Yin und Yang. Vereinfacht ausgedrückt sehen die traditionellen chinesischen Ärzte das Individuum als eine „Verdichtung von Energetischem“. Diese Auffassung wird ebenfalls heute durch neueste wissenschaftliche Nachweise bestätigt. Es ist unabdingbar, dass die energetische Komponente in der Gesunderhaltung eine zentrale Rolle spielt. Nach den Erfahrungen der alten Ärzte fließt diese Chi-Lebensenergiein zyklischer Abfolge auf definierten Leitbahnen (Meridianen) von der Körpermitte zu den Enden der Extremitäten und wieder zurück. Alle Lebensäußerungen des Individuums sind also als Ausdruck seiner energetischen Gegebenheiten zu verstehen. Es ist also unerheblich, Messungen an organisch Fixiertem durchzuführen, sondern von enormer Wichtigkeit, die energetische Situation, die Gegebenheit der Chi-Verteilung zu verstehen und diese bei einer krankhaften Entgleisung richtig zu bewerten. Die bisherige Auffassung der Folge eines negativen Ereignisses ist, dass unmittelbar ein negatives Gefühl entsteht. Neueste Erkenntnisse lassen darauf schließen, dass hier noch ein Zwischenschritt erfolgt. Negatives Ereignis –> Blockade im Energiefluss in den Meridianen –> negative Emotion Die Kombination des Beklopfens der Meridianpunkte mit den Methoden der Gestalttherapie und Kinesiologie ermöglicht es, diese Blockaden im Meridiansystem zu beseitigen, wodurch sich auch die negativen Emotionen auflösen. Emotionale Freiheit ermöglicht es, neue selbst gewählte Lebensmuster anzunehmen und umzusetzen. Wir alle kennen die Aussprüche: es schlägt einem auf die Leber, das Herz ist schwer, es liegt einem im Magen, etc. Jeder Meridian hat seinen Gegenpart in einem Organ, bzw. jedes Organ wird von bestimmten Meridianen mit Lebensenergie versorgt. So erklärt sich warum extreme emotionale Langzeitbelastung körperliche Symptome zur Folge hat. Dies zu vermeiden, eine präventive Technik anzubieten, die jedes Kind erlernen kann und sollte, die vor allem alltagstauglich ist, das ist unser Anliegen.
( Empirische Studien zur Klopftechnik finden Sie hier )
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- Brain Gym
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Entstehungsgeschichte des BRAIN GYM®
Dr. phil. Paul E. Dennison, Pädagoge, Pionier im Bereich der angewandten Gehirnforschung und Experte für kognitive Fähigkeiten, entwickelte die „Educational Kinesiology“ (Erziehungs-Bewegungs-Lehre); ein in die Tiefe gehendes System des Lernens, das sich auf Bewegung gründet. Sein Leben widmete er der Freude am Lernen. 1969 eröffnete er das „Valley Remedial Learning Center“ in San Fernando Valley, Kalifornien, mit dem Schwerpunkt Förderung von Kindern mit Lernstörungen, besonders Legastheniker. Innerhalb von 19 Jahren seiner Tätigkeit in diesem Rahmen gründete er insgesamt 9 dieser Zentren unter dem Namen „Brain Gym und Educational Kinesiology – das Programm zum Restrukturieren von Bewegung und Lernen“.
1975, nachdem er hunderte von Schülern getestet und für sie ein Trainingsprogramm in seinen Lernzentren aufgestellt hatte, kam er zu dem Schluss dass die Schüler ausreichend intelligent waren! Ihr Problem lag vielmehr in mangelnder physischer Wahrnehmungsfähigkeit, welche die Schüler oft schon seit früher Kindheit unbearbeitet verfolgten. Z:B: Distanz und Nähe und die Fähigkeit zu fokussierter Aufmerksamkeit.
1975 erhielt er für seine Doktorarbeit über die Verbindung zwischen Sprache und Denken und deren Bedeutung für das Lernen den Phi Delta Kappa Award von der University of Southern California.
1976: In enger Zusammenarbeit mit dem Chiropraktiker Richard Tyler und dem Sport und Bewegungspädagogen Bud Gibbs führte Paul Dennison optometrische Sehstudien in allen neun Zentren durch. In lang angelegten Forschungen untersuchten sie, wie Dennisons´ besondere Bewegungen den Lerneffekt beeinflussten.
1979 nachdem Dennison die Touch for Health-Kurse besucht hatte, begann er diese Inhalte seinen eigenen Erfordernissen anzupassen, und in Form des Educational Kinesiology Programm (Edu-K) darzulegen.
1981 erschien das erste Buch in dem er seine Untersuchungen und die entsprechenden Bewegungen veröffentlichte, unter dem Titel „Switching On“, deutsche Ausgabe „Befreite Bahnen“.
In der folgenden Zeit entdeckt er die „Lateralitätsbahnung“ und die „Sieben Dimensionen der Intelligenz“ und arbeitete immer mehr mit Erwachsenen.
1983 lernte er seine Lebenspartnerin Gail Hargrove Dennison (professionelle Tänzerin und Künstlerin) kennen. Zusammen schufen sie u.a. das „Vision Circles Programm“ und die „Vision Gym Bewegungen“.
Edu-K wird mittlerweile in über 40 Sprachen unterrichtet, und ist in mehr als 80 Ländern verbreitet.
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- GfK
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Gewaltfreie Kommunikation GfK - Kurzer Überblick
Der Prozess der Gewaltfreien Kommunikation ist eine Methode, mit deren Hilfe wir lernen können, unsere Gefühle und Bedürfnisse auszudrücken, ohne den anderen zu beschuldigen oder zu bewerten, unsere Bitten klar zu formulieren, ohne zu drohen oder zu manipulieren sowie kritische und feindselige Aussagen des anderen nicht persönlich zu nehmen, sondern dessen unausgesprochene Gefühle und Bedürfnisse, die hinter diesen Aussagen stehen, wahrzunehmen. Anstelle von gewohnheitsmäßigen, automatischen und gedankenlosen Reaktionen versuchen wir uns mit dem anderen und mit uns selbst zu verbinden. Es geht dabei um Ehrlichkeit, Klarheit und um eine gegenseitig respektvolle und mitfühlende Aufmerksamkeit. Damit durchbrechen wir unsere bisherigen Denk- und Verhaltensmuster des Sich Rechtfertigens, Sich Zurückziehens oder Angreifens. Gewaltfreie Kommunikation wird dann mehr als eine Technik oder eine Sprache, sie wird Ausdruck unseres wahren Gefühls und Mitgefühls.
Die Methode der GfK, ist ein Handwerkszeug und stellt nicht ein Ziel dar. Durch erlernen und neue Erfahrung kann sie nach und nach in den Alltag fliessen. Sie besteht aus vier Grundelementen, die:
1. der Beobachtung 2. der Gefühle 3. der Bedürfnisse 4. der Bitte
Das Einüben
Sich und andere verstehen, seine Gefühle und Bedürfnisse klar ausdrücken, das sind die Ziele der gewaltfreien Kommunikation. Der international bekannte Psychologe und Friedensstifter Marshall B. Rosenberg hat vor 30 Jahren eine Methode entwickelt, um gewaltfreies Zuhören und Reden zu lernen. Heute wird sie in mehreren Ländern, wo Friedensarbeit geleistet wird, praktiziert.
Bisher hat Rosenberg mit Hilfe von Trainer/innen in über 20 Ländern Seminare durchgeführt, unter anderem in Israel/Palästina, Sierra Leone und Sri Lanka. Seit einigen Jahren gibt es auch im ehemaligen Jugoslawien Menschen, die nach seiner Methode arbeiten.
So haben 1994 serbische Psychologen und Pädagoginnen, unterstützt von der Organisation Unicef, ein dreibändiges Werk zum Erlernen gewaltfreier Kommunikation nach Rosenbergs Methode für Kindergärten und Schulen entwickelt.
Man ändert seine Kommunikation nicht von einem Tag auf den anderen. Wer zum Beispiel seine Wut jahrelang so geäußert hat, dass er den Adressaten für sie verantwortlich machte und ihn mit Worten demütigte, muss mühsam und immer wieder von neuem lernen, seine Gefühle, auch solche der Wut, so zu äußern, ohne andere zu verletzen. Es ist darum Rosenberg ein besonderes Anliegen, dass Kinder möglichst früh Giraffensprache lernen und anwenden. Er träumt von «Giraffenschulen». Dank ihnen könnte die nächste Generation besser imstande sein, gewaltfrei zu kommunizieren.
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- Ziele
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Zielaufstellungen
Dynamische Aufstellungen als neue Heilmethode
Seit Anbeginn der Seelenerforschung und Psychologie war es eines der wichtigsten Anliegen, Methoden zu entwickeln, in jenen unbewussten Teil der Seele hinabzusteigen und die Inhalte sowie ihre jeweiligen Verknüpfungen untereinander herauszufinden, um überhaupt erst therapieren zu können.
Der unbewusste Teil des Menschen ist größer als der bewusste und bekannte. So ist es ein Hauptproblem in der Arbeit mit seelischen Krankheitsursachen, geistigen Mustern, Glaubenssätzen und Emotionen in der Seele, dass sie sowohl für den Klienten wie auch für den Therapeuten verborgen und unbekannt sind.
Werden die verletzten Persönlichkeitsanteile aus unserer Kindheit und dem alltäglichen Leben im Lebensverlauf nicht geheilt, wo wird er bei entsprechenden Anlässen immer wieder auftauchen. Unser Oberbewusstsein wundert sich woher die selbst schädigenden Gefühle kommen mögen.
Aufdeckung und Darstellung verborgener Seelenanteile
Aufstellungen haben den großen Vorteil gegenüber anderen Methoden der Seelen-forschung, dass sie diese unbewusst gebliebenen Entscheidungen, verborgenen Glaubenssätze und Überzeugungen, diese Konflikte und verdrängten Emotionen physisch sichtbar nach außen tragen. So können sie nicht mehr im Verborgenen operieren, können nicht negiert, geleugnet, verdrängt oder vertuscht werden. Sondern sie sind anschaubar, fühlbar und man muss sich mit ihnen auseinandersetzen. Viele Gefühle verlieren dadurch ihre Bedrohlichkeit sobald sie aufgetaucht sind und vom Dunkel ins Licht des Bewusstseins gebracht werden. Schon dieser Vorgang allein ist heilsam. Die aufgestellten Persönlichkeitsanteile und Konfliktmomente lassen neue bislang unbekannte Zusammenhänge erkennen und verdeutlichen auch deren Interaktion.
Dynamisierung und Heilung
Die Aufdeckung der geistig-seelischen Komponenten und ihrer sonst verborgenen Verbindungen untereinander sind Grund genug, Aufstellungen durchzuführen. Sie dienen der schnellen und unkomplizierten Analyse und Seelenerforschung. Darüber hinaus gibt es auch einen direkten Einfluss auf die Tiefen der Seele. Dadurch sind rückwirkend tiefgreifende Einwirkungen und Heilungsmöglichkeiten der Seele gegeben. So wie sich in einer äußeren Aufstellung die inneren Prozesse zeigen, so können über die Veränderung der äußeren Verhältnisse auch wieder die inneren beeinflusst werden. Erstaunlicherweise geschieht dies nicht nur im Aufsteller und in der Person die aufgestellt wurde, sondern mit den Personen auf die sich die Aufstellung bezieht. Dafür ist das kollektive Bewusstsein der gesamten Gruppe, ja des Universums zuständig. Zielaufstellungen
Zielorientiert statt problemorientiert
Das vorrangige Ziel und der Schwerpunkt bei dynamischen Aufstellungen ist das Problem zu lösen, also lösungsorientiert zu arbeiten. Nicht etwa es in seinen Einzelheiten genau zu erkennen, zu analysieren und das Problem um des Problems willen in allen seinen Varianten zu beleuchten. Es geht in erster Linie um die Heilung, die Synthese, die Integrationsarbeit.
Wenn einmal die wichtigsten Aspekte eines Problems gefunden sind, so wird sofort und unmittelbar, also ohne weitere Diskussion oder Erklärung, der Prozess der Transformation und Heilung eingeleitet.
1. Kleine Zielaufstellung
Das wichtigste Merkmal ist, dass bei Zielaufstellungen lediglich das Ziel aufgestellt wird ohne die behindernden Faktoren oder andere Aspekte. Im Verlauf der Aufstellung zeigen sich für die Integration nötigen Komponenten und zu heilenden Aspekte des Problems von selbst. Schritt für Schritt geben sie sich zu erkennen. Es ist lediglich notwendig das neue Ziel klar und deutlich herauszuarbeiten und zu fokussieren. Hinderliche oder begrenzende Gefühle zeigen sich in diesem Verlauf von selbst.
2. Sternaufstellung
Diese Aufstellungsart ist die multiplizierte oder kollektive Version der kleinen Zielaufstellung und ihr sehr ähnlich. Hier wird ebenfalls ein Ziel aufgestellt auf welches viele Personen gleichzeitig und parallel zugehen in ihrem eigenen Tempo und dennoch jede ihren eigenen Prozess durchmacht.
Anwendung findet diese Aufstellung in Gruppenprozessen wo mehrere Mitglieder der Gruppe ein identisches Ziel haben oder einen identischen Bewusstseinszustand oder Heilung erreichen möchten. Die Teilnehmer fragen sich „was fehlt mir noch zu diesem Ziel oder was hindert mich daran?“ Für diesen Prozess ist eine gewisse Erfahrung und Selbstreflexion Voraussetzung.
3. Große Zielaufstellung
Dies ist die klassische Form dynamischer Aufstellungen um ein größeres Problem zu analysieren und aufzulösen. Der Unterschied zur Stern- und kleinen Zielaufstellung beruht vor allem darin, dass alle wichtigen, behindernden und störenden Aspekte, Gefühle, Überzeugungen eines Problems nicht nur schrittweise innerlich gefühlt, sondern selbst mit aufgestellt werden. Da dem praktischen Teil ein analytischer Vorausgeht. Um dies herauszukristallisieren eignet sie sich vor allem für komplexe und schwierige Themen in der viele Komponenten entdeckt werden müssen. Dies ist ein wesentliches Merkmal der großen Zielaufstellung. Sie kann nur mit einer Gruppe durchgeführt werden.
4. Kreisaufstellung
Formal unterscheidet sich diese Art der Aufstellung völlig von den vorhergehenden, ist aber zugleich eine der dynamischsten und lebendigsten von ihnen. Sie dient mehr der Erkenntnis der in einem Problem wirkenden Faktoren und der Aufdeckung verborgener Zusammenhänge, aber auch dem Loslassen und der seelischen Loslösung von einer belastenden Geschichte. Die Anwendung empfiehlt sich bei Klienten mit Entscheidungs-problemen, bei Aufklärung stark verdrängter oder chronischer Prozesse vor allem mit Opferstandpunkt, bei Unkenntnis über die Wirkursachen eines Geschehens, bei Ohnmachtsgefühlen oder mangelnder Verantwortung.
5. Projektionsaufstellung
Diese Aufstellungsart ist bislang noch im Prozess des Entstehens. Das ständig Neue und Kreative ist das Spannende in der Pionierarbeit einer Methode, wo noch vieles entdeckt, erschaffen oder umgestaltet wird. Projektionen sind eine sehr weit verbreitete Form von Problemen, die von den meisten Menschen auf andere oder das Außen übertragen und dann bekämpft werden. Dies ist sehr leidvoll, schmerzhaft und zugleich mit viel Schaden für die Gemeinschaft und die Natur verbunden. Je mehr Lösungen wir in Aufstellungen erarbeiten je mehr kann in Zukunft sehr viel Leid aus unserer Welt geschafft werden, da Projektionen der Hauptgrund für Streit, Krieg, Zwistigkeiten, Hader oder Auseinandersetzungen sind.
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- Kinesiologie
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Was ist Kinesiologie
Kinesiologie ist die Lehre von der Bewegung. Seit 1895 hat sich die Chiropraktik von der Ausgangsidee der Wirbelsäulenkorrektur zur allgemeinen Gesundheitsverbesserung weiterentwickelt.
Dr. Bennet und Dr. De Jarnette waren die ersten, die mit Reflexpunkten arbeiteten. Sie erforschten wie diese Auswirkungen auf Haut, Wirbelsäule, und innere Organfunktionen zeigten. Wie sich Muskeln stimmulieren liessen, um Knochen zu verschieben, ohne das am Muskel selbst gearbeitet wurde. Diese Reflexpunkte bilden einen wichtigen Teil der Methode „Gesund durch Berühren – Touch for Health“.
Anfang der sechziger Jahre entwickelte ein anderer Chiropraktiker, Prof. George Goodheart, einen neuen Ansatz, der später zur Grundlange von Gesund durch berühren führte.
Dr. John F. Thie begann 1970, mit der Einwilligung von Prof. Goodheart, Gesund durch Berühren zu dem zu entwickeln, was es heute ist. Diese Methode ist leicht erlernbar, hat keine negativen Nebenwirkungen und aktiviert die Selbstheilungskräfte des Körpers.
Gesund durch Berühren wurde vor allem aus vier Bereichen entwickelt: Chiropraktik, Kinesiologie, Akupressur und Ernährungswissenschaft.
In der Folge wurden von Dr. Paus Dennison die EDU-Kinesiologie, von Gordon Stokes die Three in One, und von Dr. Bruce Dewe die Professional Health Practitioner – Serie entwickelt um nur einige zu nennen.
1990 trat Dr. John F. Thie aus gesundheitlichen Gründen von der Touch for Health – Foundation zurück, und übergab die Weltorganisation der Internationalen Fakultät. Daraus entstand die weltweite Organisation, die den Namen International Kinesiology College trägt und ihren Sitz in Zürich hat.
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